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ASKA-Gründung


 

ASKA – oder KoAlA?

Gründung des Alumnivereins

MA Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung

 

 

Am Dienstag, den 21. Juni 2011, fand in Augsburg die Gründungsversammlung des Alumnivereins des MA Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung statt. Damit wurde innerhalb eines halben Jahres und rechtzeitig zu den ersten AbsolventInnen, ein wichtiges Projekt für die Studierenden des Masterstudiengangs umgesetzt.

 

Der neu gegründete Verein soll im Wesentlichen drei Funktionen erfüllen:

  1. als organisatorische Plattform für Aktionen in Augsburg (Vortragsreihen, Thementage etc.) dienen

  2. Vernetzung von Studierenden, Alumnis & Lehrenden (z.B. durch Sommerfeste, Praxisseminar, Praktika) gewährleisten und

  3. Für die weitere Bekanntmachung der Konfliktforschung und des augsburger Studiengangs sorgen.

 

Nach einer intensiven Satzungsdebatte wurde aus zahlreichen Vorschlägen der Alumniarbeitsgruppe ein Name für den neuen Verein ausgewählt. Man entschied sich für „ASKA“ was für „Alumni Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung Augsburg“ steht.

 

Nachdem sämtliche Formalia abgeschlossen waren, wurde der neue Vorstand gewählt, der sich aus Studierenden des 1. und 2. Jahrgangs zusammensetzt. Zu gleichberechtigten Vorsitzenden wurden Kathrin Steger und Ingo Henneberg gewählt. Schatzmeister wurde Maik Boldau, Schriftführerin Andrea Stoll. Felix Schurer und Eva-Maria Teebken wurden zu BeisitzerInnen gewählt.

 

Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Menschenrechte“ zwischen dem Völkerrechtler Prof. Christoph Vedder und dem Politikwissenschaftler Prof. Marcus Llanque (Moderation: Prof. Christoph Weller), am Montag den 4. Juli 2011, wird die erste vom Alumniverein organisierte Veranstaltung sein.

 

Das erste Sommerfest des Studiengangs wird am Mittwoch den 27. Juli 2011 stattfinden. Für das Wintersemester ist eine Vortragsreihe zu verschiedenen Konflikten sowie eine größere Tagung zum Wandel in der MENA-Region geplant.

 

Universität Augsburg

Augsburg, 22. Juni 2011

 

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