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Jane Berger


Berger_Jane

Dozentin für Violine

E-Mail: jane.berger@phil.uni-augsburg.de


Jane Berger hatte ihren ersten Violineunterricht bei Felix Khuner (Kolisch-Quartett) in ihrer Heimatstadt Berkeley, Kalifornien und studierte zunächst bei Anne Crowden an der dortigen Universität. Als Stipendiatin schloss sie ihr Studium an der Eastman School of Music bei Sylvia Rosenberg ab. An der Music Academy of the West war sie 2. Konzertmeisterin des Festival Orchestra und 1. Preisträgerin des Kammermusikwettbewerbes. Sie nahm an Kursen bei Pinchas Zukerman, Zvi Zeitlin sowie bei dem Cleveland-Quartett teil.

.Nach einem ersten Engagement am Nationaltheater Mannheim wurde sie Vorspielerin der 2. Violinen bei dem Philharmonischen Orchester Augsburg. Ausgeholfen hat sie als Stimmführerin bei den Bochumer Sinfonikern und bei dem Philharmonischen Orchester Nürnberg. Als Gast spielte sie auch bei dem Bach-Collegium München unter der Leitung von Christopher Hogwood. Seit 1992 unterrichtet sie als Dozentin für Violine an der Universität Augsburg. 

 1993 begann sie sich intensiv mit historischer Aufführungspraxis zu beschäftigen, zuerst bei Kursen mit Reinhard Goebel und Joshua Rifkin, dann im Rahmen eines dreijährigen Kontaktstudiums bei Monica Huggett an der Akademie für Alte Musik in Bremen. Seither entwickelte sie eine vielfältige Konzerttätigkeit als Kammermusikerin and Mitglied verschiedener Barockorchester. So spielt sie bei der Neuen Hofkapelle München, La Banda, dem Hassler-Consort, der Salzburger Hofmusik unter Wolfgang Brunner und Bell’Arte Salzburg. Eine Reihe von CD-Aufnahmen für cpo, für MDG sowie für verschiedene Rundfunkanstalten belegt ihre Arbeit mit diesen Ensembles. Jane war bei Festivals in Melk, St. Gallen, Prag, Bozen und bei der Salzburger Mozart-Woche zu hören; 2006 wurde sie eingeladen, in dem neu gegründeten Festival Orchestra Göttingen unter der Leitung von Nicholas McGegan mitzuwirken.  Mit dem Tastenspieler Roland Götz und seinem Studio XVII verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit. Mit ihm erschien in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk eine Aufnahme mit Sonaten von Heinrich Biber.