Suche

Die Leitung des LMZ formiert sich neu.


Seit November 2017 setzt sich die Leitung des Leopold-Mozart-Zentrums neu zusammen. Die bisherigen Leitungsmitglieder Prof. Bernhard Hofmann (Musikpädagogik) und Prof. Dr. Schneider (Vizepräsident, Soziologie) haben die Leitung abgegeben an Prof. Dominik Wortig, Professor für Gesang, und Prof. Christoph Hammer, Professor für historische Tasteninstrumente. Weiterhin in der Leitung bleibt Prof. Andrea Friedhofen, die nun in ihr viertes Führungsjahr geht. 

Damit setzt sich die Leitung aus drei Mitgliedern der LMZ-Professorenschaft zusammen und vertritt ausgewogen verschiedene Bereiche der musikalisch-künstlerischen und der musikpädagogischen Ausbildung. Die anstehenden Aufgaben bleiben anspruchsvoll: Nach einer hervorragenden Akkreditierung steht eine Bestätigung dieser Qualität durch die neuerliche Akkreditierung an, eine Umstrukturierung und Erweiterung des Studienangebots ist dem vorgeschaltet. Und auch der Umzug in das Gebäude der Grottenau, welcher nach vielen Jahren der Planungsverzögerung nun doch in planbare Nähe kommt, soll 2020 vonstattengehen.

Die Ziele lassen sich jedoch gut bewältigen: Die drei Leitungsmitglieder können sich sowohl auf ein gut aufgestelltes Team an Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen stützen als auch auf die langjährige Expertise im Management des LMZ: Prof. Andrea Friedhofen leitet nicht nur das LMZ, sondern war auch viele Jahre als Sprecherin des größten der drei Institute am LMZ für die organisatorischen und hochschulpolitischen Belange der Streicher*innen, Sänger*innen, Pianist*innen und Elementaren Musikpädagog*innen verantwortlich. Sie baute den Studiengang EMP auf und leitet auch ihn bis heute. Prof. Wortig und Prof Hammer haben neben einer aktiven Künstlerkarriere auf internationalem Niveau und ihrer Lehrtätigkeit, auch im transatlantischen Kontext, in verschiedenen Kommissionen (Haushaltskommission, Strukturkommission) des LMZ längere Zeit mitgewirkt.

DSC_0483 korr sw Ausschnitt 400

v.l.n.r.: Dominik Wortig, Christoph Hammer, Andrea Friedhofen

Meldung vom 30.11.2017