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Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang                                         

1993 – 1998 Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, der Mittelalterlichen Geschichte und der Politischen Wissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München

1998 Studienabschluss Magister Artium

1995 – 1997 Studentische Hilfskraft am Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) der Ludwig-Maximilians-Universität München

1999 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neueste Geschichte der Universität Augsburg (Professor Dr. Andreas Wirsching) 

2002 Promotion an der Universität Augsburg mit der Studie: „Familie zwischen Tradition und Emanzipation. Katholische und sozialdemokratische Familienkonzeptionen in der Weimarer Republik“; Promotionsstipendium der Gerda-Henkel-Stiftung

2003 – 2006 Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Politische Systeme und Europäische Einigung, Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München (Professor Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld)

2003 – 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Deutscher Bundestag

2004 – 2005 Forschungsprojekt „Kindheit im Ersten Weltkrieg“; Kindheitsbilder in Pädagogik und Psychologie zur Zeit des Ersten Weltkriegs; Postdoc-Stipendium der Universität Augsburg

2005 – 2008 Verwaltung der Nachlassbibliothek des Geigers Hans-Joachim Nösselt

2008 – 2011 Lehrtätigkeit an Schulen   

2009 – 2012 Wissenschaftliche Beratung der Projekte „Lebensbiographien jüdischer Lehrer in Bayern“ (BLLV, München) und „Gedächtnisbuch für die Häftlinge des KZ Dachau“

2012 − 2015 Habilitandin und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Pädagogik der Universität Augsburg (Professor Dr. Eva Matthes); Fachmentorat: Professor Dr. Eva Matthes, Professor Dr. Elisabeth Meilhammer, Professor Dr. Andreas Wirsching

2012 − 2015 Habilitationsstipendium aus dem Programm Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre

seit April 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogik der Universität Augsburg

November 2015 Habilitation und Zuerkennung der Lehrbefähigung für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Historische Bildungsforschung

 

Mitgliedschaften                                                                       

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)

Sektion Historische Bildungsforschung der DGfE

Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft der DGfE

 

Monographien

Das Kind als Person. William Stern als Wegbereiter der Kinder- und Jugendforschung 1900 bis 1933, Bad Heilbrunn 2016. (Habilitationsschrift)

Rezension von Andrea Kleeberg-Niepage. In: socialnet Rezensionen,
URL: https://www.socialnet.de/rezensionen/22170.php

Familie zwischen Tradition und Emanzipation. Katholische und sozialdemokratische Familienkonzeptionen in der Weimarer Republik (Schriftenreihe der Reichspräsident Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Bd. 11), München 2004. (Dissertation)

Rezension von Rudolf Lill. In: sehepunkte 7 (2007), Nr. 1 [15.01.2007],
URL: http://www.sehepunkte.de/2007/01/8829.html

 

Wissenschaftliche Aufsätze und weitere Beiträge

Brückenbauer der Wissenschaft: der Psychologe und Philosoph William Stern (eingereicht bei Bildung und Erziehung)

Historische Entwicklung und Konzeption evangelischer Schulen. Die Schule bei St. Anna in Augsburg 1531 bis 1648, in: Eva Matthes/Bernd Oberdorfer (Hg.): Reformation heute. Menschenbilder und Lebenswirklichkeiten [erscheint 2018]

Im Zentrum die Person. Erinnerung an William Stern an der Hamburgischen Universität [in Vorbereitung]

Im Zweifel für das Kind? Sexuelle Gewalt gegen Kinder im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, in: Stefan Grüner/Markus Raasch (Hg.): Gewalt gegen Kinder in historischer Perspektive [erscheint 2018]

Kurt Lewin und William Stern. Zwei Wegbereiter der modernen Kinderforschung [in Vorbereitung]

Selbstanzeige. Das Kind als Person. William Stern als Wegbereiter der Kinder- und Jugendforschung 1900 bis 1933, Bad Heilbrunn 2016, in: Pädagogische Rundschau, 71, 2017, 3/4, S. 434-438.

Rezension zu: Denzler, Alexander; Grüner, Stefan; Raasch, Markus (Hg.): Kinder und Krieg. Von der Antike bis zur Gegenwart. Berlin 2016, in: H-Soz-Kult, 25.05.2017, http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-27737

Kinder im Ersten Weltkrieg. Diskurse von Pädagogen und Psychologen in Deutschland [in Vorbereitung]

Wissen über jüdische Identität. Jüdische Schulen in der Weimarer Republik [eingereicht beim Jahrbuch für Historische Bildungsforschung]

Jüdisches Schulwesen in Bayern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart. In: Historisches Lexikon Bayerns.

Jüdisches Schulwesen in Bayern (1918/19-1945). In: Historisches Lexikon Bayerns.

Jüdisches Schulwesen in Bayern (1804-1918). In: Historisches Lexikon Bayerns.

Jüdische Kindheits- und Erziehungsvorstellungen im 19. und frühen 20. Jahrhundert. In: Jahrbuch für Historische Bildungsforschung, 19, 2013, S. 169-197.

Das andere Kind. Kindheitsbilder im Werk William Sterns. In: Jahrbuch für Historische Bildungsforschung, 18, 2012, S. 228-257.

   

Vorträge

Im Zentrum die Person: Erinnerung an das Wirken William Stern an der Hamburgischen Universität. Öffentliche Vorlesung an der Universität Hamburg im Rahmen der Veranstaltung der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte "(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg, Teil 2", 21. November 2017.

Geschichte der Theorie und Praxis des evangelischen Schulwesens am Beispiel Augsburgs. Vortrag auf der Tagung "Reformation heute - Menschenbilder und Lebenswirklichkeiten". Abschlusskonferenz der fünfteiligen Konferenzserie der Martin Luther Stiftung im Reformationsjubiläumsjahr, 20. Juli 2017.

William Stern als Brückenbauer der Wissenschaft. Vortrag an der Universität Augsburg im Rahmen der Veranstaltung "Brückenbauer der Pädagogik" (Prof. Dr. Eva Matthes), 10. Juni 2017.