Suche

 

Auswahl aus unserem aktuellen Veranstaltungsprogramm
(alle Veranstaltungen finden Sie im jeweiligen Monat)

Das Veranstaltungsprogramm steht in Druckform in der Universität und am LMZ zur Verfügung. Die digitale Version können Sie aber auch hier als Download erhalten (Klick aufs Bild).

Programmheft-WS19_20_web_350


Aktuelle Veranstaltungen
01. und 02.02.20 BOL Galakonzerte

09.02.20 "A house full of music"

10.02.20 Juniorakademie Cello

15.02.20 Brahms Marathon

20.2.20 Tastenvermächtnis II: "Les Adieux"


Plakat-BOL-Galakonzert-2020-250
Samstag, 1. Februar 2020, 20 Uhr
(auch am Sonntag, 2. Februar 2020, 17 Uhr)
Auditorium im Zentrum für Kunst und Musik, Universitätsstr. 26, Augsburg

JUBILÄUM!
Galakonzerte des Sinfonischen Blasorchesters des LMZ

Das Sinfonische Blasorchester des LMZ feiert das 20-jährige Jubiläum der Professur für Blasorchesterleitung und das 50-jährigen Jubiläum der Universität Augsburg mit zwei Galakonzerten und festlichen Klängen von Brahms, Debussy. Im Programm sind darüber hinaus Komponisten, die am Studiengang Blasorchesterleitung (BOL) des Leopold-Mozart-Zentrums unterrichten. So dirigiert Maurice Hamers, der die Professur BOL seit Anbeginn in Augsburg innehat, sein Werk „Chakra“. Ed De Boers „Hommage à Dimitri Schostakovich“ entstand 1978 als Komposition für Sinfonieorchester und wurde 1996 von Frans Scheepers für Sinfonisches Blasorchester arrangiert. Die Zuhörer*innen dürfen gespannt sein: Von Brahms bis De Boer wird ein großer Bogen festlicher Empfindungen geboten, der die musikalischen Möglichkeiten sinfonischer Blasmusik auslotet.  
Leitung: Prof. Maurice Hamers

Werke:
Johannes Brahms: Akademische Festouvertüre
Claude Debussy: "Fêtes" aus "Nocturnes"
Maurice Hamers: Chakra
Ed de Boer :"Hommage à Dimitri Schostakovich" op.4
u. A.

Eintritt: 10€ / ermäßigt 5€
Karten an der Abendkasse oder unter 0821/5986121


Plakat-house-full-250

Sonntag, 9. Februar 2020, 15-20 Uhr | LMZ Konzertsaal

A House Full of Music

Ein Haus voll von Musik! ein Motto, wie geschaffen für das Leopold-Mozart-Zentrum und für einen Tag der offenen Tür.

Vor dem Umzug in die Grottenau (im Laufe des Jahres 2020) werden die Studierenden des LMZ nochmals ihr altes, vertrautes Maxstraßendomizil zum
Erklingen, zum Tönen und vielleicht auch zum Beben bringen. Die
Student*innen aus aller Welt entführen Sie/Euch in fremde und bekannte Musiklandschaften. Dabei wird die Vielfalt der musikalischen Kulturen über
den Erdball mit Lust, Leichtigkeit und Leidenschaften zu erleben sein.
Das Leopold-Mozart-Zentrum zeigt sein Können in allen musikalischen Facetten
und öffnet sich Neugierigen und Musikbegeisterten jeden Alters und zukünftigen Musikstudierenden.
Konzeption und Organisation: Master Musikvermittlung/Konzertpädagogik

Eintritt frei


Juniorakademie-2020_250
Abschlusskonzert am 10.2.2020, 19:30 Uhr im Rokokosaal der Regierung Schwaben, Im Fronhof 10, Augsburg

JUNIORAKADEMIE für Violoncello

Zum wiederholten Mal veranstaltet das Leopold-Mozart-Zentrum eine „Junior Akademie“ für den Bereich Cello, unter der Leitung von Prof. Hyun-Jung Berger, bei der jugendliche Hochbegabte zur Erweiterung ihrer musikalischen Erfahrung nach Augsburg kommen. Oft sind die Teilnehmer*innen bereits ausgezeichnet. Der junge polnische Cellist Gustaw Bafeltowsk spielte z.B. bereits im polnischen Fernsehen für den Staatspräsidenten. Die anderen Akademisten sind Lysander Francescatti, Leonie Harrer, Thadeus Henschel, Anton Tsarenko und Michael Wehrmeyer.

Dozent*innen: Prof. Julius und Prof. Hyun-Jung Berger
Klavier: Margit Henschel und Ayumi Janke

Eintritt frei


Brahms-Marathon-final_250

Samstag, 15.2.20, Konzert in drei Teilen: 17:30 / 18:30 /19:30
Rokokosaal der Regierung Schwaben, im Fronhof 10, 86145 Augsburg

"Brahms Marathon"
Sämtliche Violin- und Cellosonaten von Brahms

„Lieben Sie Brahms?“ – fragte einmal Francoise Sagan. Diese musikalische Liebe teilen viele Musikerinnen und Musiker und bringen es in ihren Interpretationen zum Ausdruck. Am 15. Februar laden die Klassen zweier Streichinstrumente des LMZ zum ausgedehnten romantischen Genuss ein.
Die Sonaten für Cello bzw. Violine und Klavier haben ihre ganz eigene Geschichte. So entsprang die Version zweier Violinsonaten aus dem Unmut von Brahms über den Erfolg seiner Violasonaten. Ursprünglich handelte es sich dabei um zwei Klarinettensonaten, die von Brahms für Viola und Klavier umgeschrieben wurden, damit aber keinen Publikumserfolg landeten, so dass sie Brahms letztlich 1895 für Violine und Klavier umschrieb. (Diese Fassung erschien dann bei Simrock in Hamburg und wurde seitdem nicht wieder verlegt.)
In der Summe umfassen die Sonaten für Klavier und Violine nun fünf große Werke. Die Aufführung jeder einzelnen, auch als Zyklus, ist eine Herausforderung ersten Ranges für jeden Geiger.
In „Tripelkonzert“ des LMZ werden auch die zwei Cellosonaten gespielt. Damit kommen weitere besondere Werke von Brahms zur Aufführung. Dies ist, innerhalb eines Konzertes, eine willkommene Abwechslung für die Zuhörer*innen und ein erster „Brahmsmarathon“ der Streichinstrumente in Augsburg.

MITWIRKENDE
Studierende der Klassen Prof. Petru Munteanu und Prof. Hyun Jung  Berger
Klavier: Prof. Liga Skride, Jose Gallardo

Einführende Worte. Prof. Julius Berger

Eintritt frei


20. Februar 2020, Konzertsaal LMZ, 19 Uhr und 19:30 Uhr

PROGRAMMÄNDERUNG: Aufgrund der großen Nachfrage wird das Konzert um 19:30 Uhr im Konzertsaal des LMZ, Maximilianstr. 59, Augsburg (und nicht, wie geplant, im C. Bechstein Centrum) geboten! | 19 Uhr Vortrag

LES ADIEUX – zweiter Abend des Beethovenzyklus

Nur zwei Sonaten hat Beethoven mit programmatischen bzw. sprechenden
Titeln selbst versehen: die „Grande Sonate Pathétique“ und „Das Lebewohl“, aus dem der Verleger zum Ärger Beethovens ein „Les Adieux“ machte, was für ihn bei weitem nicht das tief empfundene emotionale Gewicht ausdrücken konnte. Titel wie „Mondschein-Sonate“, „Sturm“ oder „Pastorale“ sind romantische Hinzufügungen oder zeitgenössische Projektionen und Wunschgestalten, die helfen sollten, die außergewöhnlichen
Werke Beethovens besser zu verstehen. Mit der Bezeichnung „quasi una fantasia“ gibt Beethoven allerdings eigene Verständnis- und Interpretationshilfen, nimmt er doch in den Sonaten op. 27, 1 und 2 Abschied von Form- und Gattungstraditionen und lässt uns ein wenig von seiner phantastischen Improvisationskunst am Klavier erahnen.

PROGRAMM und MITWIRKENDE
Sonate As-Dur, op. 26 (mit dem Trauermarsch):
David Bosch, Klasse Rubinova
Sonate cis-moll, op. 27 Nr. 2 (quasi una fantasia, Mondschein):
Denise Maurer, Klasse Olbrich
Sonate Es-Dur, op. 27 Nr. 1 (quasi una fantasia):
Waner Deckert, Klasse Rubinova
Sonate Es-Dur, op. 81a (Les Adieux):
Viktoriya Bychkova, Klasse Rubinova

Vortrag: „…composée et dediée à…“ – Einführung zu Titeln und Widmungsträgern von Beethovens Klaviersonaten | Cornelia Wild M.A. und Prof. Dr. Johannes Hoyer, Masterstudiengang Musikvermittlung/Konzertpädagogik

Eintritt frei

Mehr unter: www.leopold-mozart-zentrum.de/beethoven
Facebook: #lmzbee250



 

Zurück zum Seitenanfang