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Aktuelles

  

† Prof. Dr. Vitaly Bezrogov (1959–2019)

Rückblick auf die Jahrestagung 2019: "Migration und Bildungsmedien"

Verleihung des Arsen-Djurović-Preises 2019

Neuerscheinungen

Newsletter der Interessengemeinschaft Fibeln

   

† Prof. Dr. Vitaly Bezrogov (1959–2019)

Bezrogov

Wir sind tief bestürzt über den plötzlichen und unerwarteten Tod unseres geschätzten Stellvertretenden Vorsitzenden, Prof. Dr. Vitaly Bezrogov. Er war langjähriges Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Schulbuch- und Bildungsmedienforschung e.V. und der Interessengemeinschaft Fibeln. Auf der IGSBi-Jahrestagung 2017 in Augsburg wurde er zum Stellvertretenden Vorsitzenden unserer Gesellschaft gewählt. Er brachte sich engagiert in die Vorstandsarbeit ein. Das Thema und die Konzeption der Jahrestagung von 2019 in Chur – „Migration und Bildungsmedien“ – gingen auf seine Initiative zurück.

Die Internationale Gesellschaft für Schulbuch- und Bildungsmedienforschung wird sich immer in Dankbarkeit an Prof. Dr. Vitaly Bezrogov erinnern und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Rückblick auf die Jahrestagung 2019: "Migration und Bildungsmedien"

Die 17. Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Schulbuch- und Bildungsmedienforschung e.V. (IGSBi) fand in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Graubünden vom 6. bis zum 8. Oktober 2019 an der PH in Chur (Schweiz) statt.

Bildungsmedienforscher*innen und -schaffende aus dreizehn verschiedenen Ländern beschäftigten sich in diesen Tagen intensiv mit dem Thema „Migration und Bildungsmedien“.

Auf einen Eröffnungsvortrag zur „Kulturalität des Verstehens als Problem für zugewanderte Kinder und Jugendliche“ folgten drei dicht gefüllte Themenblöcke:

Die Beiträge des ersten Blocks behandelten u.a. Bildungsmedien für russische und spanische Migrant*innen im 19. und 20. Jahrhundert, Lehrmittel für migrierte Französischlehrer*innen in Polen und Bildungsmedien für spezifische Gruppen von sogenannten „Bildungsmigrant*innen“ – Schulbücher für ungarische Jugendliche, die jenseits der Grenze in österreichische Schulen gingen, und ein eigens für mosambikanische Jugendliche, die in der DDR eine sogenannte „Schule der Freundschaft“ besuchten, verfasstes Biologielehrbuch.

Im zweiten Block ging es um aktuelle Lehrmittel für Migrant*innen z.B. in Italien, Deutschland und der Schweiz, um unterschiedliche dabei zum Einsatz kommende mediale Formen – neben Schulbüchern z.B. Bilderbücher und digitale Lern-Apps –, aber auch um inhaltliche Anpassungen von Bildungsmedien aufgrund von Migrant*innen mit einem anderen religiösen und kulturellen Hintergrund, z.B. in Kanada.

Die Beiträge des dritten Blocks behandelten die Darstellung von Migrant*innen und fragten aus verschiedenen Perspektiven nach deren Angemessenheit. Hier kamen diverse Fächer(kulturen), wie Geographie- und Fremdsprachenunterricht, in wiederum unterschiedlichen Ländern, etwa Deutschland, Finnland, Ungarn und der Schweiz, zu Wort. Auch ein didaktisches Spiel wurde vorgestellt und diskutiert.

Neben den interessanten Vorträgen und den anregenden Diskussionen sowie Gesprächen in den Pausen bestand ein besonderer Höhepunkt der Tagung in der Verleihung des Arsen-Djurović-Preises für historische Schulbuchforschung an zwei Preisträgerinnen (Dr. Sabrina Schmitz-Zerres, Universität Duisburg-Essen, und Dr. Evita Wiecki, Ludwig-Maximilians-Universität München, beide Deutschland) sowie des einmalig vergebenen Arsen-Djurović-Sonderpreises für historische Bildungsmedienforschung (Dr. Iris Seri-Hersch, Aix-Marseille-Université in Aix-en-Provence, Frankreich) im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens.

Zum Programm

 

Verleihung des Arsen-Djurović-Preises für historische Schulbuchforschung

In diesem Jahr wurde der Arsen-Djurović-Preis für historische Schulbuchforschung, der von Dr. Milica Djurović, der Witwe des langjährigen serbischen Vizepräsidenten von IGSBi, alle zwei Jahre gestiftet wird, zum vierten Mal vergeben.

Aufgrund der zahlreichen hochqualifizierten Einreichungen wurde der Preis wie schon im Jahre 2017 zwischen zwei Personen aufgeteilt. Verliehen wurde er an

Außerdem wurde in diesem Jahr einmalig ein Arsen-Djurović-Sonderpreis für historische Bildungsmedienforschung verliehen, da in einer der eingereichten Arbeiten nicht Schulbücher, sondern Manuale für Lehrkräfte im Zentrum stehen (also Bildungsmedien in einem weiteren Sinne), die Jury diese Veröffentlichung aber aus verschiedenen Gründen so herausragend fand, dass sie sich zur Vergabe eines Sonderpreises entschied, und zwar an

Näheres zu den ausgezeichneten Schriften und den Preisträgerinnen sowie deren Würdigung durch die Jury kann den betreffenden Laudationes entnommen werden.

Laudatio Sabrina Schmitz-Zerres
Laudatio Evita Wiecki
Laudatio Iris Seri-Hersch

  

Neuerscheinungen

Annemarie Augschöll Blasbichler / Eva Matthes / Sylvia Schütze (Hrsg.): Europa und Bildungsmedien / Europe and Educatiomal Media (Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2019)

2337

Die Europäische Union konnte bei den jüngsten Europa-Wahlen zwar viele Anhänger mobilisieren; allerdings ist auch sichtbar geworden, dass sie immens an Attraktivität eingebüßt hat. Eine Wiederbelebung der europäischen Idee von Menschenrechten, Demokratie, Freiheit und Toleranz und damit auch des Wertefundaments der Europäischen Union kann allerdings nur gelingen, wenn eine deutliche Mehrheit der Bürger*innen Europas mitzieht.

Hierfür kommt den Bildungsinstitutionen vom Kindergarten über die Schule und außerschulische Jugendbildungsstätten bis zu Einrichtungen der Erwachsenenbildung eine immense Bedeutung zu.

In all diesen Institutionen kommen Bildungsmedien zum Einsatz; von daher ist es von hoher Relevanz, dass sich Bildungsmedienforscher*innen mit Fragen auseinandersetzen, wie Europa in Bildungsmedien in Geschichte und Gegenwart repräsentiert wurde und wird, ob und, wenn ja, wie die Vorteile der EU und eines Europa ohne Grenzen und auf menschenrechtlichem Fundament jungen Menschen nahegebracht werden oder ob nationale Vorurteile und Stereotypen Platz finden oder gar überwiegen.

Eine wichtige, hoffnungsvoll stimmende Perspektive bieten in diesem Zusammenhang gemeinsame Bildungsmedienprojekte verschiedener europäischer Länder, die in diesem Band ebenfalls vorgestellt werden.

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Eva Matthes / Thomas Heiland / Alexandra von Proff (Hrsg.):
Open Educational Resources (OER) im Lichte des Augsburger Analyse- und Evaluationsrasters (AAER)
Interdisziplinäre Perspektiven und Anregungen für die Lehramtsausbildung und Schulpraxis
(Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2019)

2332

In einem früheren Band dieser Reihe (Fey/Matthes, Das Augsburger Analyse- und Evaluationsraster für analoge und digitale Bildungsmedien (AAER), Bad Heilbrunn 2017) wurde bereits das AAER vorgestellt und in domänenspezifischen Konkretisierungen in seiner Anwendung gezeigt. Eine besondere Herausforderung für Lehrkräfte, aber auch für alle in der Lehramtsausbildung Tätigen stellen aktuell Open Educational Resources (OER) dar, deren - bisher vernachlässigte - Erforschung in diesem Band in interdisziplinärer Perspektive im Zentrum steht.

In einem ersten allgemeinen Teil finden sich ein Überblick über den Forschungsstand zu OER, rechtliche Einordnungen dieser Lehrmaterialen, und die Darstellung eines Analysemodells für OER-Plattformen. Ein zweiter Teil enthält fachdidaktische Analysen von OER mithilfe des Augsburger Analyserasters. Der Band kann in der Lehrkräfteausbildung eingesetzt werden und gemäß den Zielen des Augsburger Projekts "Förderung der Lehrerprofessionalität im Umgang mit Heterogenität (LeHet)" den professionellen Umgang mit und Einsatz von OER der zukünftigen Lehrkräfte vorbereiten helfen und somit die Praxisrelevanz des Lehramtsstudiums stärken.

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Maik Wunder: Diskursive Praxis der Legitimierung und Delegitimierung von digitalen Bildungsmedien (Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2018)

2269

Die zunehmende Präsenz digitaler Bildungsmedien in schulischen Lernkontexten wirft vor dem Hintergrund fehlender staatlicher Approbationsverfahren für diese Medien die Frage auf, welche Instanzen die Legitimation - oder gegenläufig dazu die Delegitimation - besagter Medien vornehmen.

Die vorliegende Arbeit geht aus einer diskurstheoretischen Perspektive dieser Frage nach und rekonstruiert aus drei unterschiedlichen Quellen diskursive Figuren der Legitimation und Delegitimation von digitalen Bildungsmedien.

Ein besonderes Augenmerk des Autors liegt hierbei darauf, in wie weit die rekonstruierten diskursiven Figuren pädagogisch motivierte Inskriptionen darstellen oder sich aus dem erziehungswissenschaftlichen Feld entfernten Positionen konstituieren.

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Eva Matthes / Sylvia Schütze (Hrsg.): Religion und Bildungsmedien (Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2018)

2259

Angesichts eines wiedererwachten öffentlichen und wissenschaftlichen Interesses an Religion befasst sich dieser Band in unterschiedlichen disziplinären Zugängen (Erziehungs- und Religionswissenschaftler*innen, Fachdidaktiker*innen, Schulbuchautor*innen, Lehrkräfte) mit der Frage, welchen Einfluss Religion(en) auf Bildungsmedien nimmt bzw. nehmen, wie sich ihre Darstellung inhaltlich verändert und wie Bildungsmedien für einen zeitgemäßen Religionsunterricht heute aussehen können.

Die historischen Beiträge des Bandes verdeutlichen die gravierenden Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg: Während bis in die frühe Neuzeit hinein Unterweisung in Religion und Bildung nahezu gleichgesetzt wurden und dementsprechend Bildungsmedien vor allem religiöse Inhalte hatten, scheinen diese in den europäischen Ländern inzwischen teilweise ganz aus Lehrplänen und schulischen Bildungsmedien verschwunden zu sein.

Aktuelle Beiträge aus verschiedenen Fachdidaktiken befassen sich mit den Möglichkeiten einer ausgewogenen, multiperspektivischen Darstellung religiöser Inhalte.

Die Beiträge aus der Religionspädagogik diskutieren die Herausforderung an Bildungsmedien für Religionsunterricht, zum einen Grundkenntnisse über die eigene Religion zu vermitteln und zum anderen einen Dialog in einer zunehmend säkular und zugleich interreligiös gewordenen Gesellschaft anzubahnen.

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Silke Antoni: „Auf die Methode kömmt alles an“. Elementarer Geschichtsunterricht im Spiegel ausgewählter Lehrwerke für die bayerischen Lehrerbildungsanstalten der Kaiserzeit (1871-1918) (Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2018)

2249

Wer etwas darüber erfahren möchte, was in einem konkreten Land zu einer ganz bestimmten Zeit unter einem "guten" Schulunterricht verstanden wurde, wirft am besten einen Blick in die Lehrbücher, die dort zur Ausbildung der angehenden Lehrerinnen und Lehrer verwendet wurden.
In ihnen liefen damals wie heute die Erkenntnisse unterschiedlicher Fachdisziplinen zusammen und trafen auf die je eigenen Vorstellungen der politischen Machthaber.
Darüber hinaus wirkten sie aufgrund ihres spezifischen Verwendungszweckes genau an der Schnittstelle zwischen methodisch-didaktischer Theorie und schulischer Unterrichtspraxis.
Als Untersuchungsobjekte sind sie daher für die Historische Bildungsforschung von besonderem Interesse.
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, was den zukünftigen Volksschullehrern an ausgewählten bayerischen Lehrerbildungsanstalten während des Deutschen Kaiserreiches (1871-1918) durch die eingeführten Lehrbücher für die "Besondere Unterrichtslehre" über die richtige Erteilung des elementaren Geschichtsunterrichts vermittelt wurde.
Einen Schwerpunkt der Analyse bilden dabei die Jahre von der Reichsgründung bis 1885, ein Ausblick beleuchtet aber auch die weitere Entwicklung der Methodendiskussion bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 1918.

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Karin Stöcker: Medialisiertes Vermittlungswissen. Untersuchung der Wandbilder zum Anschauungsunterricht und ihrer Begleittexte im Zeitraum 1872 bis 1914 (Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2018)

2242

Das Zeigen der Welt ist seit den Anfängen schulischer Vermittlung eine Grundaufgabe des Unterrichts. Mit der Verbreitung des Schulwandbildes als Anschauungsmedium erhielt die Vermittlungsarbeit eine mediale Grundlage. Die vorliegende Untersuchung der Wandbilder zum Anschauungsunterricht und ihrer Begleittexte zur Zeit des deutschen Kaiserreichs befasst sich mit den bildspezifischen inhaltlichen Wissensbeständen sowie den formalen Strukturen und Strategien der Vermittlung auf Basis der Schulwandbilder. Anhand einer mehrstufigen qualitativinterpretativen Analyse zeigt die Autorin auf textueller und visueller Ebene dominante Muster auf, die das medialisierte Vermittlungswissen über die Dauer des Untersuchungszeitraums hinweg profilieren.

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Hans-Hellfried Wedenig: Und wie „lernt“ das Schulbuch? Potenziale für Innere Differenzierung durch adaptive Schulbücher: Experimentelle Evaluation der Präferenzen Lehrender und Lernender (Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2018)

2239

Die zunehmende Heterogenität von Lernenden stellt eine ernstzunehmende Herausforderung für einen differenzierenden Schulunterricht dar. Bildungsmedien in ihrer Funktion als zentrales und steuerndes Unterrichtsmittel können Lehrkäfte und Lernende hierbei unterstützen; insbesondere in digitaler Form ermöglichen sie es, durch unterschiedliche Formen der Adaptivität individuelle Lernstände zu berücksichtigen. Bei der Untersuchung, die in diesem Buch vorgestellt wird, wurde mit verschiedenen zielgerichteten Schul-E-Book-Modellen empirisch erhoben, welche Adaptionsmöglichkeiten für eine innere Differenzierung des Unterrichts Lehrende bzw. Lernende am meisten schätzen würden. Der Autor, selbst Fachmann für digitale Medien, sieht in dieser Medienform ein ausgeprägtes Potenzial für einen Unterricht, der individuellen Unterschieden gerechter werden kann als bisher.

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Susanne Heinz: Mobile Learning und Fremdsprachenunterricht. Theoretische Verortung, Forschungsüberblick und Studie zum Englisch­unterricht in Tablet-Klassen an Sekundarschulen in Bayern
(Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2018)

2223

Mobile Learning und dessen Teilgebiet Mobile Assisted Language Learning (MALL) sind neue Forschungsfelder des 21. Jahrhunderts. Seit 2010 gewinnt der Einsatz von Tablets an Schulen weltweit an Bedeutung. Die sich in Ansätzen abzeichnende veränderte digitale Unterrichtswirklichkeit ist für den Schul- und Fremdsprachenunterricht bisher wenig erforscht. Das Buch geht im ersten Teil auf den aktuellen Forschungsstand, die Charakteristika mobiler Lernwerkzeuge, Implementierungsmodelle und lern­theoretische Fundierungen und Rahmenmodelle ein. Im zweiten Teil werden die Ergebnisse der Studie „Englischlernen in Tablet-Klassen an bayerischen Sekundarschulen“ vorgestellt. An dieser deutschlandweit erstmalig erfolgten Befragung aller Tablet-Klassen eines Bundeslandes haben 17 Schulklassen sowie deren Englischlehrkräfte teilgenommen. Die Studie schildert nicht nur die Unterrichtswirklichkeit in den untersuchten Tablet-Klassen, sondern liefert auch differenzierte Antworten auf die Frage nach dem didaktischen Mehrwert tabletgestützter Lernszenarien für den kompetenzorientierten Englisch­unterricht sowie für das individuelle mobile (Fremdsprachen-)Lernen der Schülerinnen und Schüler.

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Carl-Christian Fey / Eva Matthes (Hrsg.): Das Augsburger Analyse- und Evaluationsraster für analoge und digitale Bildungsmedien (AAER)
Grundlegung und Anwendungsbeispiele in interdisziplinärer Perspektive (Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2017)

2209

Der vorliegende Band stellt erstmals das Augsburger Analyse- und Evaluationsraster für analoge und digitale Bildungsmedien (AAER) in einer elementarisierten Form der Öffentlichkeit vor. In dieser Form kann es breiten Einsatz in der Lehramtsausbildung, in Kontexten der Qualitätskontrolle von Bildungsmedien sowie bei den Lehrkräften selbst finden.

In diesem Band werden – vor dem Hintergrund des Augsburger Projekts der Qualitätsoffensive Lehrerbildung – interdisziplinäre und fachdidaktische Anwendungsweisen des AAER am Beispiel analoger und digitaler Bildungsmedien im Kontext der Lehramtsausbildung gezeigt.
Das AAER will dazu beitragen, dass ein kriteriengeleiteter kritischer Umgang mit Bildungsmedien zur künftigen Standardausrüstung von angehenden Lehrpersonen gehört.

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Newsletter der Interessengemeinschaft Fibeln:


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Newsletter No. 15 der Interessengemeinschaft Fibeln (SIG RP) vom April 2018
mit vielen interessanten Beiträgen rund um die Fibelforschung.

Zum Download