Suche

NAKIF


Neue Anforderungen an Kompetenzen erfahrungsgeleiteten Arbeitens und selbstgesteuerten Lernens bei industriellen Fachkräften (NAKIF)

Projektstart: 01.11.2000
Projektende: 31.07.2003
Laufzeit: 33 Monate
Projektträger: BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung)
Projektverantwortung vor Ort: Prof. Dr. Fritz Böhle
Beteiligte Wissenschaftler der Universität Augsburg: Dr. Nese Sevsay-Tegethoff
Beteiligte Wissenschaftler / Kooperationen: PD Dr. Annegret Bolte (ISF München e.V.)
Stephanie Porschen (ISF München e.V.)
Dr. Sabine Pfeiffer (ISF München e.V.)
Dr. Richard Hartmann (BASF AG)
Dieter Bressmer (BMW AG)
Dr. Hartmut Schulze (Daimler Chrysler AG)
Roland Schröder (Kranbau Köthen GmbH)
Arno Oberhofer (Liebherr Aerospace GmbH)
Karl-Heinz Lust (Lust Antriebstechnik GmbH)
Norbert Leopold (M+W Zander Facility Engineering GmbH)
Gottfried Dittrich (Risse+Wilke GmbH & Co. KG)
Ralf Neubert (Schneider Automation GmbH)
Dr. Klaus Drohmann (Symmedia GmbH)
Klaus Remmler (Zeuna Stärker GmbH & Co. KG)
Dr. Wilfried Kruse (Sozialforschungsstelle Dortmund)
Hans G. Bauer (GAB München)
Prof. Burkhard Egerer (Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg)

Zusammenfassung

Ziel des Vorhabens ist die Förderung eines selbstgesteuerten und erfahrungsgeleiteten Lernens im Arbeitsprozess. Ausgangspunkt dafür ist die These, dass in dynamischen Unternehmensorganisationen insbesondere die Fähigkeit zu erfahrungsgeleitetem Arbeiten und selbstgesteuertem Lernen für industrielle Fachkräfte von zunehmender Bedeutung sein wird. Im Rahmen des Vorhabens werden innovative Formen des Personaleinsatzes und der Arbeitsorganisation wie auch des Einsatzes von Technik entwickelt, die ein selbstgesteuertes, erfahrungsgeleitetes Lernen gezielt ermöglichen und fördern. Diese Formen des Lernens sind in der Praxis nicht nur notwendig, um das Fachwissen an ständig neue Anforderungen anzupassen, sondern sind auch eine wichtige Voraussetzung um zusätzlich neue Kompetenzen zu erwerben, die schlagwortartig als IuK-Kompetenz, Prozesskompetenz, Organisations- und Managementkompetenz sowie Kooperations- und Kommunikationskompetenz bezeichnet werden können.