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KES-MI


Künstlerisch, Erfahrungsgeleitet, Spielerisch – Management des Informellen zur Förderung innovativer Arbeit (KES-MI)

Projektstart: 01.06.2008
Projektende: 31.05.2011
Laufzeit: 36 Monate
Projektträger: BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung), kofinanziert durch den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF)
Projektverantwortung vor Ort: Prof. Dr. Fritz Böhle
Beteiligte Wissenschaftler der Universität Augsburg: Dr. Markus Bürgermeister
Thomas Habler
Beteiligte Wissenschaftler / Kooperationen: PD Dr. Annegret Bolte (ISF München)
Dr. Eckhard Heidling (ISF München)
Judith Neumer (ISF München)
Dr. Stephanie Porschen (ISF München)
Claudia Munz (VAB München)
Reinhard Wagner (euro engineering AG)
Dr. Peter Kalkert (KIMA Echtzeitsysteme GmBH)
Peter Maurer (Maurer & Treutner GmBH & Co. KG)
Manfred Gross (Reflexa-Werke Albrecht GmbH)
Prof. Dr. Eckehard Fozzy Moritz (SportKreativWerkstatt GmBH)
Wolfgang Berchtold (spiel & sport team GmbH)
Karin Orle (eo ipso Konzept und Training e.K.)

Zusammenfassung

Innovationen sind in hohem Maße durch komplexe, neuartige, unbestimmte und unter Unsicherheit ablaufende Prozesse bestimmt. Das Management von Innovation richtet sich bisher vor allem darauf, diese Offenheit und Unbestimmtheit in systematisch ablaufende und kontrollierbare Prozesse zu transformieren und Innovationen von den normalen Arbeitsabläufen zu trennen. Im Mittelpunkt dieses Vorhabens stehen demgegenüber Strategien des Managements und Konzepte der Organisations-, Personal- und Kompetenzentwicklung, die Unbestimmtheiten und Offenheit von Innovationen nicht nur zuzulassen, sondern gezielt als Potenzial zur Steigerung der Innovationsfähigkeit nutzen und fördern. Das Vorhaben zielt darauf ab, mit einem gezielten Management des Informellen Innovation als integrales Element sämtlicher betrieblicher Abläufe und als Aufgabe für sämtliche Mitarbeiter zu begreifen.

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