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INTEGRUNT


Die Integration von unten – Eine neue Herausforderung für die industrielle Produktion (Integrunt)

Projektstart: 01.01.2005
Projektende: 28.02.2008
Laufzeit: 38 Monate
Projektträger: BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung)
Projektverantwortung vor Ort: Prof. Dr. Fritz Böhle
Beteiligte Wissenschaftler der Universität Augsburg: Markus Bürgermeister
Beteiligte Wissenschaftler / Kooperationen: PD Dr. Annegret Bolte (ISF München e.V.)
Dr. Marhild von Behr (ISF München e.V.)
Dr. Sabine Pfeiffer (ISF München e.V.)
Stephanie Porschen (ISF München e.V.)
Volker Lange (Elektro-Bau Rubach GmbH & Co. KG)
Thomas Guglhör (ept GmbH & Co. KG)
Kai Glomb (Blechbearbeitung Glomb GmbH & Co. KG)
Jürgen Rühl (Lust Antriebstechnik GmbH)
Dr. Stefan Beer (ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH)
Miriam Albrecht (Reflexa-Werke Albrecht GmbH)

Zusammenfassung

In dynamischen und flexiblen Unternehmen erweist sich die Dezentralisierung der Planung als nicht ausreichend: Notwendig sind vor allem Abstimmungen in laufenden Prozessen, die von der eigentlichen Arbeit nicht getrennt sondern unmittelbar mit ihr verbunden sind. Im Zentrum des Konzepts der Integration von unten steht die Koordinierung in laufenden Prozessen sowie das Wechselspiel zwischen einer Koordinierung in Gremien etc. und der informellen Koordinierung in der alltäglichen Arbeit. Die Integration von unten kann nur optimal stattfinden, wenn betriebliche Organisation, Veränderung formeller Strukturen, Kompetenzen der Mitarbeiter und Erfahrungstransfer (Mentoring), Managementstrategien, Informatisierung und Promotoren/ Monitoring so gestaltet sind, dass sie das Zusammenspiel von zentralen und dezentralen Strukturen mit besonderem Augenmerk auf das Wechselspiel von formellen und informellen Strukturen unterstützen. Im Vorhaben werden in diesen sechs Gestaltungsfeldern die Voraussetzungen für eine Koordination von unten entwickelt.

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