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Berufspädagoge IHK


Entwicklung des Fortbildungsberufs „Berufspädagoge IHK“

Projektstart: 01.10.2004
Projektende: 30.06.2007
Laufzeit: 33 Monate
Projektträger: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, kofinanziert durch den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF)
Projektverantwortung vor Ort: Prof. Dr. Fritz Böhle
Beteiligte Wissenschaftler der Universität Augsburg: Dr. Nese Sevsay-Tegethoff
Beteiligte Wissenschaftler / Kooperationen: Prof. Dr. Michael Brater (GAB München)

Zusammenfassung

Das Projekt Berufspädagoge (IHK) richtet sich auf die Entwicklung eines neuen, eigenständigen Fortbildungsberufs, der allen Gruppen von Berufsausbildern die Möglichkeit eröffnet, sich pädagogisch zu professionalisieren und diese Professionalisierung mit einem IHK-Abschluss zu dokumentieren. Zielgruppe dieser berufspädagogischen Fortbildung sind in erster Linie Personen, die als Ausbilder, Trainer, Dozent, Ausbildungsmeister, Coach u.ä. in der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig sind. In der heutigen Berufsbildungspraxis gewinnt das Lernen in der Arbeit (geschäfts-/ prozessorientiertes Lernen) zur Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz immer größere Bedeutung. Im Mittelpunkt der Entwicklung des Berufspädagogen (IHK) steht deshalb die Gestaltung und Durchführung der Fortbildung mit modernen Lernformen, d.h. moderne Lernformen werden nicht nur theoretisch vermittelt, sondern werden exemplarisch erlebbar gemacht. In allen Kursen zum Berufspädagogen (IHK) werden moderne handlungs- und prozessorientierte Weiterbildungsmethoden eingesetzt und die TeilnehmerInnen können diese „am eigenen Leib“ erfahren. Dazu gehören vor allem die Methoden des entdeckenden (selbstgesteuerten) Lernens, des Lernens an Realprojekten, Austausch über eigenen Lernerfahrungen in Lerngruppen, etc.

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