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Auswahl aus unserem aktuellen Veranstaltungsprogramm
(alle Veranstaltungen finden Sie im jeweiligen Monat)

Das Veranstaltungsprogramm steht in Druckform in der Universität und am LMZ zur Verfügung. Die digitale Version können Sie aber auch hier als Download erhalten (Klick aufs Bild).

LMZ_Programmheft-WS-16_17-Titel-fuer-WEb

IFI-Flyer-WS-16_17-final-Titel-400


Aktuelle Veranstaltungen


13.01.17 Ein musikalischer Spaß
14. und 15.01.17 Zwischen Welten
22.01.17 Nordischer Ton und Leipziger Schule


Ein-musikalischer-Spass-2016_250


13. Januar 2016, 19 Uhr 
Rokokosaal der Regierung Schwaben, Augsburg

EIN MUSIKALISCHER SPASS
Humorvolle und virtuose Musik vom Barock bis zur Gegenwart

Ein musikalischer Spaß soll es werden, virtuos gespielt, mit einer großen Portion Überraschung und Witz, so wie es der „halbe Augsburger“ Wolfgang Amadeus Mozart wohl liebte! 
Eine Reihe heiterer musikalischer Fundstücke präsentiert das CONCERTINO Ensemble unter der Leitung von Prof. Petru Munteanu als Neujahrskonzert. Es werden Werke aus drei Jahrhunderten geboten: Keine Walzer oder Märsche, aber unbekannte musikalische Abenteuer von Europa bis Südamerika… lassen Sie sich überraschen!

Mitwirkende

Das CONCERTINO Ensemble unter der Leitung von Prof. Petru Munteanu
Prof. Liga Skride, Klavier

EINTRITT FREI 


Zwischenwelten-Plakat-finalissimo-250

Sa. 14. Januar 2017 18 Uhr
Speisesaal im Schaezlerpalais Augsburg

So. 15. Januar 2017 19:30 Uhr
Schlosskapelle Schloss Hoechstaedt

"Zwischen Welten"
Liederabend mit Werken von Schumann, Berlioz, Elgar und Mahler

Zwischenwelten gehören zu unserem Leben, unmerklich gleiten wir in sie hinüber und gelangen so zu den Orten unsere Sehnsüchte und Ängste, zugleich sind sie zauberhaft und voll wunderbarer Inspiration. Zwischenwelten sind auch Übergänge, Phasen zwischen Lebensabschnitten. Werken mit dem Thema solcher transzendenter Momente ist ein Liederabend gewidmet, den die Studierenden des Bereichs Gesang unter der Leitung ihres Lieddozenten und Pianisten Markus Kreul gestalten. 

Zur Aufführung kommt so z.B. Hector Berlioz‘ „Les nuits d´été“, bei dem Tod und Trennungsschmerz eine entscheidende Rolle spielen. Die Magie der Zwischenwelten wird in den „Sea Pictures“ von Edward Elgar beschworen, als Metapher für das Geheimnisvolle und Unergründliche des Lebens.  Brücken zum Jenseitigen werden bei Robert Schumann vertont, er bedient sich dabei der Worte des Dichters Nikolaus Lenau, wie es auch Gustav Mahler mit den Rückert-Liedern macht. Über das Lied „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ sagte er nur: „Es ist Empfindung bis in die Lippen hinauf, die sie aber nicht übertritt. Und: Das bin ich selbst!“

Mitwirkende

Studierende der Liedklasse des Leopold-Mozart-Zentrums
Leitung: Markus Kreul

EINTRITT FREI


Nordischer-Ton-mit-Gade-rechts

 

Mittwoch, 25.Januar 2017, 18 und 19 Uhr
Rokokosaal der Regierung von Schwaben

„NORDISCHER TON UND LEIPZIGER SCHULE“
Niels Wilhelm Gade (1817-1890) im Portrait

Als „genialsten unter den jüngern Musikern, einen ganzen Meister“ titulierte Robert Schumann seinen dänischen Komponistenfreund Niels Wilhelm Gade, dessen sinfonische Frühwerke in den 1840ern in Leipzig wie andernorts vom Publikum euphorisch gefeiert und von der Fachwelt wie Naturereignisse bestaunt wurden. Einen eigentümlich „nordischen Ton“ meinte man in ihnen zu vernehmen, entsprungen einer „nordischen Sagenwelt“, „mit nordischen Bergen und Seen, Runen und Nordlichtschein.“

Vom Vorreiter eines spezifisch dänischen Nationalstiles wandelte sich Gade unter dem Einfluss der „Leipziger Schule“ Mendelssohns und Schumanns zunächst zu einem kompositionsästhetischen Kosmopoliten, bevor ihm in den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens eine souveräne Verschmelzung von skandinavischem Nationalstil und universellem Anspruch gelang.

Das Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg zeichnet anlässlich des 200sten Geburtsjahres Niels Wilhelm Gades dessen reichen kompositorischen Lebensweg in acht kammermusikalischen Stationen nach, beginnend mit den frühen „Nordischen Tonbildern“ für vierhändiges Klavier von 1842, über Liedvertonungen Andersens und Eichendorffs, den gewichtigen Instrumentalwerken wie der zweiten Violinsonate, dem zweiten Klaviertrio und den „Fantasiestücken“ für Klarinette und Klavier bis hin zu den späten „Aquarellen“ für Klavier solo von 1881.

Es musizieren Studierende der Instrumental- und Gesangsklassen des Leopold-Mozart-Zentrums, die Einstudierung betreuten Prof. Christoph Hammer und Prof. Dominik Wortig.

Konzeption: Markus Schmitt

PROGRAMM

18.00 Uhr Konzerteinführung 

Niels Wilhelm Gade - Wiederentdeckung eines fast Verlorengegangenen 
Christoph Hammer und Markus Schmitt im Gespräch

19.00 Uhr Konzert

Niels Wilhelm Gade im Portrait - Kammermusik und Lied

Eintritt frei

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