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SAPV-Begleitstudie 2: Struktur- und Prozesseffekte der SAPV in Bayern


Struktur- und Prozesseffekte der SAPV in Bayern – Evaluation / Qualitätssicherung und (Aus-)Wirkungen der SAPV auf die AAPV (unter Berücksichtigung des ländlichen Raums)

Projektstart: 01.04.2012
Projektende: 30.06.2014
Laufzeit: 27 Monate
Projektträger: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) und Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung
Projektverantwortung vor Ort: Prof. Dr. Werner Schneider Dr. Eckhard Eichner
Beteiligte Wissenschaftler der Universität Augsburg: Ursula Thoms, M.A.
Dipl. soz. tech. Franziska Kopitzsch
Stephanie Stadelbacher, M.A.

Zusammenfassung

Aufbauend auf den Ergebnissen einer umfassenden sozialwissenschaftlichen Analyse der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung in Bayern untersucht diese Studie jetzt speziell die Struktur- und Prozesseffekte der SAPV. Unmittelbar anknüpfend an die jüngst abgeschlossene explorative Begleitstudie über die "Wirksamkeit und Qualitätssicherung in der SAPV-Praxis", die die Spezialisierte Ambulante PalliativVersorgung (SAPV) aus einer umfassenden sozialwissenschaftlichen Perspektive untersuchte, wird nun das auf zwei Jahre angelegte Anschlussprojekt fortgesetzt, das - gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit und von der Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung - speziell über Struktur- und Prozesseffekte der SAPV in Bayern Aufschluss geben soll. Insbesondere wird es hierbei um die Frage nach der Abgrenzung von SAPV als ergänzendes Angebot zu herkömmlichen Leistungsanbietern, der AAPV (Allgemeine Ambulante Palliativ Versorgung) sowie um die Palliativversorgung im ländlichen Raum gehen. Über die Betreuungspraxis der Patienten und ihrer Angehörigen hinaus werden insbesondere auch strukturelle Aspekte der Dienste wie z. B. betriebswirtschaftliche Faktoren, Personalausstattung und Finanzierungsmodelle in den Blick genommen.

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