Doktorandenausbildung am Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg
Neben der persönlichen Betreuung der Dissertationsprojekte durch den Lehrstuhlinhaber gehören zur DoktorandInnenausbildung:
· Forschungskolloquium des Lehrstuhls. Daran nehmen Studierende höherer Semester, DoktorandInnen und HabilitandInnen teil, die ihre Arbeiten im Bereich der Internationalen Beziehungen oder der Friedens- und Konfliktforschung anfertigen. Neben Exposees zu Qualifikationsarbeiten werden im Forschungskolloquium auch entstehende Publikationen und Forschungsanträge diskutiert. Es dient daneben dem intensiven wissenschaftlichen Austausch zwischen unterschiedlichen Qualifkationsgruppen.
· Methodenworkshops werden regelmäßig zu spezifischen Fragen wissenschaftlicher Vorgehensweisen, die zumeist im Rahmen des Forschungskolloquiums aufgeworfen werden, durchgeführt. Weitere Angebote zur Fortentwicklung von Methodenkompetenz sind die entsprechenden Lehrveranstaltungen im Methodenmodul des Masterstudiengangs, die auch DoktorandInnen offenstehen.
· Hochschuldidaktische Qualifikation ist ein wichtiges Element wissenschaftlicher Ausbildung. Fachspezifisch arbeitet der Lehrstuhl im AK Curriculum der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung mit (z.B. Durchführung der Tagung „Lehre vernetzen“ in Augsburg). Mit dem Programm ProfiLehre bietet die Qualitätsagentur der Universität Augsburg ein zertifiziertes hochschuldidaktisches Weiterbildungsprogramm an.
· Lehrerfahrungen im Themenfeld ihres Dissertationsprojekts können die DoktorandInnen durch Seminarangebote in den Vertiefungsmodulen des forschungsorientierten Masterstudiengangs „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung“ sammeln.
· Als Promotionsstudierende der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg sind DoktorandInnen von den Studiengebühren befreit, ansonsten aber ordentlichen Studierenden gleichgestellt. Der Besuch von Lehrveranstaltungen und extracurricularen Angeboten aller Art (Sport, Sprachen) steht ihnen beispielsweise offen.