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Allen Fakultäten stehen inneruniversitäre Mittel speziell zur Förderung von Frauen (Studentinnen und Mitarbeiterinnen) zur Verfügung.

An der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät fließen diese Mittel, direkt in die Förderung der Lehrstühle, die aktiv durch die Einstellung von Frauen Nachwuchswissenschaftlerinnen fördern.

Im Rahmen der Programme zur Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre, finanziert aus Mitteln des Freistaats Bayern, sind für das Jahr 2018 folgende Stipendien für Nachwuchs-wissenschaftlerinnen der PhilSoz ausgeschrieben:

1. Mehrmonatige Stipendien zur Förderung einer Qualifikationsarbeit 

Der Förderschwerpunkt liegt auf der Qualifizierung von Frauen für eine Professur. Deshalb werden vor allem Stipendien für Postdoktorandinnen und Habilitandinnen bzw. für die Übergangsphase zur Professur vergeben. In Ausnahmefällen ist auch die Förderung der Abschlussphase einer Promotion möglich. Gefördert werden Anträge mit einer Laufzeit ab Januar bis einschließlich Dezember 2018.
Antragsschluss ist der 15. September 2017.
Die Ständige Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs wird im November 2017 über die Anträge entscheiden. 

2. Kurzzeitstipendien

Stipendien zur Internationalisierung für Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der PhilSoz (und anderen Fakultäten) für jeweils einen einmonatigen Aufenthalt im Ausland zur Forschung und/oder zur Lehre, zum Besuch von Tagungen (nur bei aktiver Teilnahme) und Workshops, zum Aufbau von internationalen Kontakten. Die Stipendien dienen der transnationalen Vernetzung der Geistes-, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften.
Dotierung: jeweils einmalig bis zu 1200 €
Bewerbung: laufend möglich, bis spätestens 01. November 2018. 



Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Stipendienmöglichkeiten entnehmen Sie bitte der Homepage: www.uni-augsburg.de/frauenbeauftragte/foerderung/chancengleichheit/ Dort stehen auch die Antragsformulare zum Download bereit.

Hinweis: Die Förderung ist nicht an die deutsche Staatsangehörigkeit gebunden. Bewerberinnen mit ausländischer Staatsangehörigkeit können Anträge stellen, wenn die Bewerberin zum Zeitpunkt der Antragstellung in das deutsche Wissenschaftssystem integriert ist, ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland hat und hier eine wissenschaftliche Karriere anstrebt.